Ohne die passende Ernährung kann es nichts werden mit dem Körperfett reduzieren. Ein moderates Kaloriendefizit von 500-600 Kalorien  – das du nicht mit nagendem Hunger verwechseln darfst – ist die Voraussetzung dafür, dass dein Körper an die (Fett-)Reserven muss. Es ist jedoch schlicht unmöglich, sich einen definierten Körper zu erhungern. Ein Kaloriendefizit darfst du also auf keinen Fall auf Kosten deiner Proteinversorgung realisieren: Deine Muskulatur arbeitet ständig, sie ist viel aktiver als träge Fettmasse und ist so dein wertvollster Fatburner, sie benötigt deine besondere Aufmerksamkeit. Denn je höher der Anteil deiner Muskelmasse ist, desto höher ist auch dein täglicher Energiegrundumsatz. Nur wenn du sie in der Diät erhältst und sie durch eine passende Eiweißzufuhr schützt, wird das Ergebnis deiner Bemühungen irgendwann dein Wunschkörper sein. Schmilzt das Fett, sorgt deine Muskulatur für einen straffen Körper und ein gut sichtbares Sixpack. Und dieses Konzept ist unisex: Die Körper von Sportlerinnen und Sportlern funktionieren in diesr Hinsicht gleich!
Wer den Bauch weg haben will, braucht einen Plan – denn kopflos drauflos trainieren und sich unvorbereitet in wirre Diäten stürzen, bringt selten die gewünschten Resultate. Das Gute: Sie haben es selbst in der Hand, Ihre Bauchmuskeln gezielt zu formen. Ändern Sie Ihr Leben und verschaffen Sie sich ein ganz neues Gefühl. Eine dauerhafte Umstellung ist das Geheimnis. Die wichtigsten Bausteine dafür sind eine Kombination aus Ausdauersport, dem richtigen Krafttraining und einer gesunden, ausgewogenen Ernährung (mit der idealen Kombination der Nährstoffe). Wenn Sie unsere Tipps beherzigen, ist Ihr Bauch bald schon weg – stattdessen können Sie Ihr Sixpack präsentieren. Und nun: Ran an den Bauch!
•  Starten zu bewegen. Herz-Kreislauf-Aktivität ist notwendig, um Fett zu verbrennen. Abhängig von der aktuellen physikalischen Zustand, müssen Sie möglicherweise mit flotten Spaziergängen starten. Wenn Sie körperlich aktiv gewöhnt sind, fordern Sie sich mit Laufen oder intensive Radfahren. Legen Sie ein Ziel von mindestens 3 intensive Cardio-Training pro Woche.
Wenn die Rezeptoren der Zellen nun unempfindlich gegenüber Insulin geworden sind, kann Glukose (Blutzucker) nicht in die Zellen gelangen. Halten die auslösenden Faktoren für die Insulin-Resistenz, wie beispielweise die Ausschüttung der oben genannten Botenstoffe aus dem Bauchfett an, so entsteht ein Teufelskreis aus Insulinresistenz – erhöhtem Blutzucker – und vermehrter Insulin-Ausschüttung.
Weniger Kalorien konsumieren als man verbraucht = abnehmen! Alle (Krankheiten mal ausgenommen) bei denen das nicht funktioniert betreiben das Prinzip zu doll und quälen sich, was selten länger funktioniert. Andere berechnen ihren Verbrauch einfach falsch! Fahren ne runde mit dem Rad und essen dann n Stück Kuchen + Milchkaffee als Belohnung. Dann wird das auch nix. Optimal ist für mich: ca. 500 kcal weniger, Eiweiß hoch, Kohlenhydrate dafür etwas runter (nicht übertreiben), intensiver Kraftsport (Muskelerhalt) und an den Tagen wo kein Kraftsport gemacht wird ab aufs Bike und bei 20 kmh locker ne gute Stunde fahren. So wird man im Sommer auch noch n bisl braun ;). Abnehmen ist reine Disziplin Sache! Und es funktioniert bei so vielen nicht weil sie einfach keine Disziplin haben! Ende..

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Oft werden Ursache und Wirkung auch vertauscht, damit Omega 3 als ungesund oder gefährlich eingestuft werden kann. Zum Beispiel nehmen Menschen, die bereits einen Herzinfarkt hatten, mehr gesunde Fettsäuren zu sich als gesunde Menschen, weil die Erfahrung eines Infarkts die Menschen dazu bringt, sich mehr über Gesundheit zu informieren und herzschützende Lebensmittel zu sich zu nehmen.

Wer sein Bauchfett verbrennen will, könnte versuchen, den Bauch weg zu hungern. Nur wenige wissen, dass der Schuss nach hinten losgeht. Sobald Du nämlich wieder normal isst, saugt Dein Bauchfett jede Kalorie wie ein Staubsauger in sich hinein, weil der Stoffwechsel durch die Hungerperiode gelernt hat, dass die Fettspeicher, die er hatte, für Notzeiten nicht ausreichen. Wer hungert, riskiert langfristig deshalb einen noch dickeren Bauch als den, den er vor dem Abnehmen hatte.


Diese Studie belegt dies eindrucksvoll [note]Vispute, S.S., Smith, J.D., LeCheminant, J.D., Hurley, K.S. (2011). The effect of abdominal exercise on abdominal fat. J Strength Cond Res. 25(9):2559-64[/note]. Eine Gruppe von Probanden machte ein sechswöchiges Bauchmuskeltrainig-Programm. Die andere Gruppe tat nichts. Beide Gruppen ernährten sich exakt auf der Höhe ihres Kalorienbedarfs.

Wie anfällig ein Mensch für das Bauchfett ist, zeigt sich im Körpertyp. Beim so genannten Apfeltyp setzt das Fett eher am Bauch an, während beim Birnentyp das Fett eher an Po, Hüften und Oberschenkeln ansetzt. Meistens ist der Birnentyp eher bei Frauen zu beobachten, während der Apfeltyp eher bei übergewichtigen Männern vorkommt, die dementsprechend anfälliger für das gefährliche Bauchfett sind.

Ich habe es schon zuvor angesprochen: Es gibt Studien, die tatsächlich belegen, dass Omega 3 nichts nützt. Angeblich. Allerdings sind diese Studien fehlerhaft. Zum Beispiel dann, wenn man den Probanden nicht lange genug gesundes Fett verabreicht und die Wirkung deswegen nicht eintreten kann. Das wäre bei jedem Medikament, welches eine lange Wirkungsdauer hat, genauso.

Kohlenhydrate sind nicht immer schlecht, denn es gibt verschiedene Arten. Wenn Du Lebensmittel, wie etwa Brot, Süßigkeiten oder helle Nudeln zu Dir nimmst, steigt nämlich der Blutzuckerspiegel an und der Körper muss Insulin produzieren. Damit wird der Zucker in die Zellen transportiert. Aber genau dieses Insulin verhindert, dass der Körper Bauchfett verbrennen kann. Süßigkeiten, helle Nudeln und Weißbrot sind besonders schädlich, sie lassen den Blutzuckerspiegel recht schnell ansteigen. In Vollkornbrot oder dunklen Nudeln sind jedoch deutlich bessere Kohlenhydrate vorhanden, hier steigt der Blutzuckerspiegel sehr langsam an und somit produziert der Körper auch viel weniger Insulin. Du kannst mehr Bauchfett verbrennen, es wird nicht im Körper eingelagert. Du musst also nicht komplett auf Kohlenhydrate verzichten, um Bauchfett wegbekommen zu können, musst Du nur auf die richtigen Produkte setzen. Abends solltest Du auf Süßigkeiten oder Snacks komplett verzichten, sonst kannst Du über Nacht kein Bauchfett verbrennen.

Eine Sitzung dauert zirka 60 Minuten und kostet ab 200 Euro aufwärts. Oft sind mehrere Sitzungen notwendig. Eine Kryolipolyse-Behandlung ist normaler Weise nicht schmerzhaft, es erfolgt keine Betäubung. Das Verfahren soll in erster Linie optisch nachhelfen. Es kommt dadurch nicht automatisch zu einer Gewichtsabnahme. Durch eine Kryolipolyse kannst Du außerdem nur das Unterhautfettgewebe abbauen. An das innere Bauchfett kommst Du damit nicht so leicht heran. Du kannst den Bauchumfang allerdings mit dieser Methode verringern.
Stehe mit einem gerade Rücken, die Füße etwa schulterbreit auseinander. Halte die Arme ausgestreckt an deiner Seite mit jeweils einer Hantel in der Hand. Die Ellenbogen sind dabei dicht am Körper. Hebe die Hanteln nach oben, bis sie auf Schulterhöhe sind. Atme dabei aus und halte die Position eine Sekunde und drücke die Schultermuskeln zusammen. Senke die Arme wieder und atme dabei ein.
Eine gesunde Ernährung, die auf Dauer gut durchzuhalten ist, stellt immer noch die beste Methode dar, um Gewicht zu verlieren. Solange man mehr Kalorien verbraucht als man isst, nimmt man ab. »Wenn es leichter ist, sich an die eine Diät zu halten als an die andere und dies dauerhaft, dann sollte diese Ernährungsweise gewählt werden«, meint Hall. Andere Ernährungsexperten glauben, dass es mehr wissenschaftliche Beweise gibt, die für eine fettarme Diät sprechen. Sie soll langfristig gesehen erfolgreicher sein, vor allem wenn mehr Eiweiß gegessen wird für ein besseres und längeres Sättigungsgefühl. Letztlich spielt für den Erfolg einer Diät nicht nur die Zusammensetzung der Nahrungsmittel eine Rolle, sondern auch Geschmack, Bequemlichkeit, Hunger sowie persönliche Überzeugungen und Vorlieben eine Rolle.
Forscher am Duke University Medical Center in Amerika haben herausgefunden, dass ein Minimum von 20 Kilometern Bewegung in der Woche oder 3 Kilometern am Tag ausreichen, um nicht zuzunehmen. Wer sich in der Woche hingegen 30 Kilometer bzw. jeden Tag 4 bis 5 Kilometer und mehr bewegt, verliert bei gleichbleibender Nahrungsaufnahme sowohl viszerales als auch subkutanes Fett und nimmt ab. ( Harvard Health, 2006)

Sie könnten jedoch auch eine Entschlackungskur über vier Wochen durchführen. Eine solche Entschlackungskur eignet sich nicht nur zum Abnehmen, sondern auch als Einstieg in eine basenüberschüssige gesunde Ernährungsweise. Mit der Entschlackungskur fällt es Ihnen sehr viel leichter, Ihren künftigen Ernährungsplan gesund und vitalstoffreich zu gestalten.
Bauchfettzellen unterscheiden sich nämlich von anderen Fettzellen. Sie gleichen einer entzündlichen Mülldeponie. Diese schüttet zu viele Immunbotenstoffe aus – und verursacht so Entzündungen und Verschleiß. Der Blutdruck steigt, schlimmstenfalls kann sich ein Diabetes Typ 2 entwickeln. Bei Männern sinkt die Zeugungsfähigkeit. Bereits ab 4,7 Kilogramm Bauchfett sind nur noch fünf Prozent der Spermien vital.

Die Ergebnisse waren überraschend. Die Teilnehmer verloren insgesamt mehr Fett bei der Low-Fat-Diät als bei der Low-Carb-Diät. Und mehr noch, die Fettreduktion verlangsamte nicht den Stoffwechsel, aber die reduzierte Aufnahme von Kohlenhydraten schon; mit weniger Kohlenhydraten sank die Fettverbrennung um etwa 100 Kalorien pro Tag. Nach sechs Tagen mit einer fettarmen Diät, hatten die Teilnehmer durchschnittlich 463 Gramm Körperfett verloren: 80 Prozent mehr als nach einer kohlenhydratarmen Diät.
Mehr Alltagsbewegung ist die erste und leichteste Stufe zu mehr körperlicher Aktivität und einem flachen Bauch. Das Auto öfter stehen lasse und zu Fuß gehen oder Radfahren, öfter mal Spazierengehen, eine Haltestelle früher aussteigen, statt Fahrstuhl fahren Treppensteigen, mit Kindern draußen an der frischen Luft spielen, Fenster putzen, Staubsaugen, es gibt zahllose Möglichkeiten, sich im Alltag mehr zu bewegen und das Bauchfett abzuschmelzen. Jede Art der Bewegung ist besser als keine Bewegung. Schon 15 Minuten Alltagsbewegung am Tag helfen beim Abbau des Bauchfettes und können das Leben um Jahre verlängern.

Fett essen macht automatisch fett? Weit gefehlt! Fette können sogar beim Abnehmen helfen, vorausgesetzt es handelt sich hierbei um “gute Fette”. Diese sind vor allem in Avocados, Nüssen, Samenkörnern und Schokolade enthalten. Laut einer Studie kann ein höherer Anteil von “guten” Fetten, sogenannten einfach ungesättigten Fettsäuren, auf dem Ernährungsplan der Bildung von Bauchfett vorbeugen. Im Gegensatz dazu können die “bösen Fette” (Transfette), wie zum Beispiel in Margarine, Crackern und Keksen enthalten, die Bildung von den unschönen Fettpölsterchen am Bauch fördern, weshalb du einen großen Bogen um sie machen solltest. (9)

Nun wollte Hall seine Theorie mit Studienteilnehmern beweisen. Für zwei Wochen überwachten die Forscher 19 fettleibige Menschen - neun Frauen und zehn Männer - und kontrollierten sorgfältig alles, was gegessen wurde. Im ersten Teil der Studie aßen die Teilnehmer eine Diät, die ihr Gewicht konstant halten und ihren Stoffwechsel ausgleichen sollte. Diese Diät bestand aus 50 Prozent Kohlenhydraten, 35 Prozent Fett und 15 Prozent Eiweiß. In den nächsten sechs Tagen erhielten sie eine Diät mit 30 Prozent weniger Kalorien. Bei der Low-Carb-Diät wurde die Kalorienreduktion durch weniger Kohlenhydrate erreicht, während Fett und Eiweiß gleich blieben. Bei der Low-Fat-Diät wurden die Kalorien durch Fettreduktion eingespart, Eiweiß und Kohlenhydrate blieben gleich. Alle 19 Teilnehmer folgten den Diäten mit einer Unterbrechung von einigen Wochen. Sie wohnten während der Studie in einem speziellen Raum, in dem gemessen wurde, wie viel Sauerstoff sie einatmeten und wie viel Kohlendioxid sie ausatmeten. Anhand dieser Werte konnte der Stoffwechsel bewertet werden. Es ist auf diese Weise möglich, festzustellen, wie viel Kalorien verbrannt werden und ob die Kalorien aus Kohlenhydraten, Fett oder Eiweiß stammen.
Das deckt sich mit dem, was Dr. Strunz häufig schreibt, nämlich, dass man die ganzen essentiellen Stoffe möglichst in der Breite einnehmen sollte, also pro Tag möglichst "bunt" die verschiedenen Vitamine, Mineralien und Fettsäuren einnehmen sollte. Das ist auch logisch, denn es bestehen Wechselwirkungen. Fette brauchen Vitamin E, damit sie geschützt bleiben, und Vitamin E wiederum braucht Vitamin C, damit es nicht radikalisiert.
Wenn Du auf Müsli stehst, so richte Dir eines aus Naturjoghurt, Leinsamen, Chiasamen, Proteinpulver oder andere Proteinquellen und Beeren. Das ist auch gesund, wenn auch weniger süß als der gezuckerte Schrott, den es sonst zu kaufen gibt – mit diesem Müsli hingegen kannst Du schnell abnehmen. Die qualitativ besten Proteinpulver in Deutschland sind das Whey* und das Kollagen* von Primal State.

Wenn die Rezeptoren der Zellen nun unempfindlich gegenüber Insulin geworden sind, kann Glukose (Blutzucker) nicht in die Zellen gelangen. Halten die auslösenden Faktoren für die Insulin-Resistenz, wie beispielweise die Ausschüttung der oben genannten Botenstoffe aus dem Bauchfett an, so entsteht ein Teufelskreis aus Insulinresistenz – erhöhtem Blutzucker – und vermehrter Insulin-Ausschüttung.

Nimm weniger Kalorien auf. Sorge schon am Morgen für ein leichtes Energiedefizit, indem du die Größe deiner Essensportionen bewusst wählst. Es ist auch einfacher, die Kalorienmenge gering zu halten, wenn du – am besten schon morgens – auf ballaststoffreiche Lebensmittel setzt, beispielsweise Vollkornprodukte, bestimmte Obst- und Gemüsesorten und andere Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte. Wichtig: Bei Gewichtsproblemen hilft es nicht, wenn man fast gar nichts isst. Das reduziert zwar die Kilos, baut aber wertvolle, kalorienzehrende Muskelmasse ab.


7 Fragen An  Abnehmen  Allgemein Andreas Wagner  Angi Peukert  Athletik Aufwaermtraining  Ausdauertraining Badminton  Basketball Beweglichkeitstraining  Bewegungsanalyse Bikinifigur  Bodybuilding Bodyweight Training  Borussia Dortmund Boxen  Christian Riedel  Core Training Daniel Kilb  Dehydration  Dennis Sandig Deutsche Sporthochschule Koeln Dr Markus Klingenberg  Dr Till Sukopp Duathlon  Eckhart Acker  Eisen Eishockey  Eiweiss  Ernährung Extrem Und Funsport  Faszientraining Fc Augsburg  Fechten  Fettverbrennung Fitness  Functional Training  Fussball Fussballtraining  Golf  Grippe Hamburg  Handball  Herzfrequenz Hochintensitaetstraining  Ingo Geisler Ingolstadt  Intervalltraining  Joerg Birkel Judo  Kampfsport  Kanu  Karate Kettlebell Training  Klettern Klimmzuege  Kniebeuge  Kohlenhydrate Köln  Konditionstraining Koordinationstraining  Krafttraining Kreuzbandriss  Laufen  Leichtathletik Leistungsdiagnostik  Liegestuetz Low Carb  Marathon  Marc Schaefer Marcel Doll  Marcel Kremer Marina Lewun  Mario Schmidt Wendling Mark Lauren  Medizinball Training Mentaltraining  Moderner Fuenfkampf Monika Sturm Constantin Monikas Trainingstagebuch  Moskau Motivation  Motorsport  Muskelaufbau Muskelkater  Nahrungsergänzung Neuroathletik  Nick Grantham  Pilates Pilates Mattenprogramm Piriformis Syndrom  Psychologie Radbiometrie  Radfahren  Radsport Regenerationstraining  Reiten  Rezepte Rotatorenmanschette  Rudern Rueckenschmerzen  Sandra Holte Schilddrüsenerkrankung Schnelligkeitstraining  Schwangerschaft Schwimmen  Sixpack  Skifahren Sling Training  Sportarten Sportausruestung  Sporternährung Sportexperten  Sportmedizin Sportverletzung  Stefan Witetschek Stress  Stretching  Taekwondo Taktiktraining  Tanzen  Tauchen Techniktraining  Tennis  Training Trainingsbegriffe  Trainingslager Trainingsplanung  Trainingstagebuch Trainingsvideos  Trainingsziele Traumfigur  Triathlon  Typ 2 Diabetes Uebertraining  Verletzungsprophylaxe Vibrationstraining  Vitamine  Vo2max Volleyball  Wandern  Wettkampfangst Wintersport  Wuerzburg  Yoga Zirkeltraining

Wenn Du Bauchfett verlieren willst, solltest Du Alkohol nur in Maßen trinken. Denn alle Arten von Alkohol enthalten viele Kalorien und in Cocktails ist obendrein noch viel Zucker. Außerdem wird der Appetit angeregt, hier werden alle guten Vorsätze allzu leicht vergessen. Denn wer kennt das nicht, nach einer langen Party-Nacht wird Schokolade & Co. einfach gegessen und Du machst Dir über Dein Bauchfett gar keine Gedanken mehr. Wenn Du also Bauchfett verlieren möchtest, wäre es am besten ganz auf Alkohol zu verzichten.
Die neun ungesündesten Lebensmittel sind allesamt verarbeitete Nahrungsmittel. Wenn Sie diese essen, entstehen bei deren Verstoffwechslung derart viele Schlacken und Stoffwechselabfallprodukte, die ihr Körper gar nicht alle ausscheiden kann. Also lagert er sie ein und polstert sie mit Fett, damit die Schlacken dem Gewebe nicht schaden können (siehe auch Punkt 11). Essen Sie nun hochwertige Lebensmittel, dann hat Ihr Körper sehr viel weniger Grund, Fett anzulegen, da es weniger Schlacken gibt, die es zu polstern gilt.
Da es aber darauf ankommt die richtigen Lebensmittel zu essen, ist es sehr sinnvoll ein Ernährung-Protokoll anzulegen. Schreib einfach auf, was Du am Tag so isst. So lassen sich kalorienreiche Gerichte entlarven und Du kannst Dein Essen „leichter“ gestalten. Bauchfett ist nun mal ungesund und Du solltest es loswerden. Deine Gesundheit wird es Dir danken und natürlich sieht auch Deine Figur deutlich besser aus. Ach ja, in Deine Lieblings-Jeans passt Du dann auch wieder. Bauchfett bildet sich zwar schnell, aber man wird es genauso schnell wieder los. Probiere es aus, diese Tipps werden Dich überzeugen.
Foods beeinflussen, wie viel Bauchfett gewinnen wir. Lebensmittel mit hohem Salz, Zucker, Fette und künstliche Zutaten kann Fettleibigkeit verursachen. Ersetzen Sie verarbeitete Lebensmittel mit Lebensmitteln, die Steigerung der körpereigenen Stoffwechsel. Obst, Getreide, Gemüse und gesunde Proteine ​​wie Samen, Nüsse und mageres Fleisch steigern den Stoffwechsel. Vollwertkost wie diese werden Nahrung liefern und helfen dem Körper richtig funktionieren.
Der Jo-Jo-Effekt: Nach der Diät kehren die meisten zu Ihrem alten und falschen Essverhalten zurück. Dabei bunkert der Körper alles für die nächste Hungersnot und Ihre Fettzellen füllen sich praller denn je. Außerdem ist Ihr Grundumsatz nach einer Diät gesunken und die Lust auf leckeres Essen ist mächtiger als je zuvor. Der Körper möchte seine Massen wieder haben und reagiert mit Hunger. Sie nehmen also wieder zu, probieren die nächste Diät. Doch das Ergebnis bleibt das Gleiche: Ihr Gewicht geht rauf und runter – der Jo-Jo-Effekt.
Obwohl wünschenswert, mit Risiken Fettabsaugung erreicht, gibt es mehrere Risiken läuft die Chirurgie. Nach Medlineplus.com, allgemeine Risiken der Fettabsaugung gehören Schock, Flüssigkeitsüberbelastung, Infektionen, Blutungen und Blutgerinnsel. Weitere Risiken sind Narben, Komplikationen von Arzneimittelwirkungen, Asymmetrie des Körpers und Fettembolie. Sie können auch Nerven, Haut, Gewebe und Organschäden verursachen. Wenn Sie eine Geschichte von Herzproblemen, Bluthochdruck, Diabetes, Lungenprobleme haben, oder wenn Sie rauchen und Alkohol trinken Sie ein höheres Risiko für Komplikationen im Zusammenhang mit Fettabsaugung sind. Fettabsaugung Verfahren nicht immer erforderlich, dass Sie sediert werden, so dass Sie nicht immer Risiken im Zusammenhang mit Anästhesie verbunden.
Apropos Wochenende: Alkohol enthält nicht nur viele Kalorien, sondern hemmt auch den Fettabbau. Schreibe einmal auf, wie viel Bier, Wein und Cocktails du in einer Woche konsumierst. Hier kannst du errechnen, wie viele Kalorien du damit zu dir nimmst. Erschrocken? Ein kleines Rechenexempel, besonders für Männer: Zwei Bier pro Abend ergeben in einer Woche knapp 2000 Kalorien und damit etwa einen gesamten Tagesbedarf an Kalorien. Um die abzutrainieren, musst du zwei Stunden lang schnell joggen. Welche Sportarten sich noch eignen, verrät unser Sportarten-Kalorienrechner.
Wenn Du Dein Bauchfett loswerden willst, solltest Du auf eine ausreichende Vitalstoffzufuhr (Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe) achten und Vitalstoffkiller vermeiden. Zucker ist zum Beispiel ein typischer Chromkiller. Ohne Chrom kommt der Zuckerstoffwechsel zum Erliegen, weil die Wirkung des Blutzucker senkenden Insulins von der Gegenwart des Spurenelements Chrom abhängig ist. Tomaten enthalten jede Menge Chrom.
Seit den 70er-Jahren hat sich die Temperatur in unseren Wohn- und Schlafräumen von 18 auf 21 Grad Celsius erhöht – doch schon diese drei Grad Differenz wiegen schwer: Wärme setzt unseren körpereigenen „Heizofen“ außer Gefecht. Befeuert wird er durch braunes Fett, das Energie in Körperwärme umwandelt und die Fettreserven dahinschmelzen lässt. Da es sich aber nur bei Kälte bildet und bei Wärme verkümmert, wirkt der Körper entgegen, indem er weißes Fett produziert – das leider nichts kann, außer anzusetzen. Forscher raten daher zu einer Raumtemperatur von nur 16 Grad – das soll 200 Extrakalorien am Tag verbrennen.
Eine Diät mag helfen, das Gewicht schnell zu senken. In vielen Fällen aber hat ein spezielles Ernährungsprogramm kaum Erfolg. Es ist wesentlich sinnvoller, langfristig die Aufnahme der Kalorien zu senken. Das bedeutet nichts anderes als die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten. Die Erfolge allerdings sind besser, nachhaltiger und gesünder als bei einer radikalen Diät. Die Ernährung sollte ausgewogen und gesund sein. Nahrungsmittel mit hohem Fettanteil sollten vom Speiseplan gestrichen, Obst und Gemüse zu einem wichtigen Bestandteil der Ernährung werden. Ein paar Grundsätze tragen zum Erfolg bei:
Bald ist wieder Fastenzeit! Meist nach Karneval verspüren viele den Drang, den Körper zu entgiften oder zu „entschlacken“. Beim sog. „Heil“-fasten soll aber auch der Geist erfrischt werden. Immer häufiger wird Fasten auch verwendet, um ein paar Kilo in kurzer Zeit zu verlieren. Dazu ist es allerdings nur geeignet, wenn man ein paar Regeln beachtet. In dem Zusammenhang sprechen wir dann eher vom modifizierten Fasten, aber dazu gleich mehr.
Mit 3 Trainingseinheiten pro Woche a 30-45 Minuten kannst Du Dein Bauchfett am schnellsten loswerden, weil die Muskulatur des gesamten Körpers trainiert wird. Und genau das brauchst Du für eine optimale Bauchfettverbrennung. Am besten eigenen sich Ausdauersportarten wie Radfahren, Joggen, Walken, Schwimmen, Inlinerfahren oder möglichst flott spazieren gehen. Das bringt den gesamten Stoffwechsel und die Fettverbrennung ordentlich in Schwung.

Hierzu benötigen Sie Ihren täglichen Kalorien-Grundumsatz (siehe oben). Joggt ein 35-Jähriger mit 80 Kilo Körpergewicht bei einem Tempo von 10 km/h, gilt der Faktor 7 (siehe Tabelle). Mit diesem Wert wird nun der Grundumsatz multipliziert. Das Ergebnis ist der Kalorienumsatz für einen Tag, also für 24 Stunden oder 1440 Minuten. In Zahlen: 12649 kcal. Da die wenigsten Sportler 24 Stunden am Stück joggen, muss die tatsächliche Laufzeit noch in die Berechnung einfließen. Das funktioniert so: Tages-Kalorienumsatz geteilt durch 1440 Minuten mal tatsächliche Laufzeit in Minuten. Wenn der Beispiel-Mann also 30 Minuten läuft, dann lautet die Rechnung: (12649 : 1440) × 30 = 264 Kalorien. Auch das ist nur ein Richtwert – allerdings ein sehr realistischer. Der exakte Energieverbrauch hängt von der tatsächlichen, individuellen Belastungsintensität und den äußeren Umständen ab.


Erfolgreich und dauerhaft abzunehmen, bedeutet Ausdauer sowie Disziplin aufzubringen. Richtiges Abnehmen ist ein hartes Stück Arbeit. Gerade deshalb sollte man sich darüber im Klaren sein, weshalb man abnehmen möchte. Ist es der Wunsch wieder in alte Kleidung zu passen? Ist es der Wunsch sich wieder attraktiver zu fühlen? Will man gesünder leben, fit sein und mehr Kraft verspüren? Oder will man abnehmen, weil der Arzt es aus gesundheitlichen Gründen empfiehlt?

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